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Mama ist die Beste!... und am 12.05. feiern wir sie. Bei Dungl können Sie zum Muttertag genau das richtige Geschenk finden.
Die jungen Schafgarbenblätter werden gerne in der Küche eingesetzt. Das Kraut hat eine krampflösende Wirkung und ist bei Bauchschmerzen, Gallenkoliken und Menstruationsbeschwerden einsetzbar. Dank der zahlreichen Inhaltsstoffe (Ätherisches ÖI, Harz, Gerbstoffe, Alkaloid, Glykoside, organische Säuren, Phosphor, Kalium) wirkt sie entzündungshemmend, harntreibend, narbenbildend und tonisierend. Wem häufig die „Galle übergeht“ und Krämpfe nicht zur Ruhe kommen lassen, sollte folgenden Tee versuchen. Er ist nicht nur krampflösend, sondern unterstützt auch den Leberstoffwechsel und somit auch die „Entgiftung“ im Körper.
Nach einem wirklich langen Winter, freuen wir uns wieder über die ersten Frühlingsboten. Doch Brennnessel, Löwenzahn, Ackerstiefmütterchen und Co sind nicht nur optisch eine Wohltat sondern helfen unserem Körper auf verschiedenste Weise.Erfahren Sie welch wohltuende Wirkung diese Heilkräuter auf Ihre Gesundheit haben und wie Sie sie teilweise auch kosmetisch nutzen können.
Blähungen, Völlegefühl, Kopfschmerz, „aufgetrieben“ sein, chronische Müdigkeit, chronische Abwehrschwäche…. - Man glaubt es kaum, aber all das sind eine Vielzahl von Beschwerden, die mit ein und derselben Ursache zu  tun haben können. Der Dysbiose - einem Ungleichgewicht in den Darmbakterien.
Noch ist das „Wintergemüse“ in den Regalen und wir lechzen schon förmlich nach knackiger Frische beim Gemüse. Nicht verwunderlich, hilft doch das Gemüse gegen so manches Leistungstief. Wer schon jetzt reichlich Vitalstoffe auf seinen Teller bringen will, kann auf  Keime oder Sprossen zurückgreifen. Entweder aus dem Supermarkt oder noch besser frisch geerntet von selbst angesetzten Keimstationen. Wozu soll das gut sein? Ganz einfach – während des Keimvorganges entwickeln die jungen Pflänzchen unheimlich viele Vitalstoffe, die für uns das beste Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit sind.
Ein Brennen, ein Ziehen und dann nur tröpfchenweise Harn sind die ersten Anzeichen eines Harnwegsinfekts. Jeder Zweite hat einmal in seinem Leben einen solchen Infekt, rund 5% der Frauen leiden unter rezidivierenden Infekten. Diese sind dann gegeben, wenn zumindest ein zweiter Infekt innerhalb von 6 Monaten auftritt oder drei Infekte innerhalb von einem Jahr.
Wer regelmäßig bei sportlicher Belastung zu Knieschmerzen neigt, sollte an das richtige Aufwärmen denken.Zusätzlich hilft eine durchblutungsfördernde Salbe wie zum Beispiel unsere Muskel- und Gelenksalbe den Stoffwechsel zu verbessern und die Gewebsstrukturen auf die verstärkte Belastung vorzubereiten.Unser Geheimtipp – die Salbe noch vor dem außer Haus gehen festen einreiben – 50 mal in jede Richtung und das Knie fühlt sich richtig gut durchblutet an.
Wenn man so richtig gefeiert hat, folgt oft am nächsten Tag ein schlimmes Erwachen: Einfach zu viel gegessen oder doch ein Katzenjammer mit dumpfem Kopfschmerz, scheußlichem Geschmack im Mund, mit Rebellieren des Magens – wenn da noch zittrige Knie und Kältegefühl dazu kommen, ist der Weltuntergang fertig und der klägliche Schwur „Nie  wieder so viel durcheinander trinken!“
Der Thymian ist vielen als Küchenkraut bekannt, ergänzt er doch wunderbar Linsen oder Risotto und Co. Diese unscheinbare Pflanze mit seinen kleinen zarten ovalen Blättern und rosa Blüten zählt jedoch zu den stärksten Waffen gegen Husten und Co. Er wirkt bereits in geringen Dosen, gilt in der Heilkunde als natürliches Antibiotikum, krampflösend und Auswurf fördernd und lässt sich ideal mit anderen Kräutern kombinieren.
Gerade wenn es kälter wird, fangen Sie wieder an - die Gelenksbeschwerden. Nach einer länger andauernden Ruhephase, wie es am Morgen der Fall ist, fühlen sich die Gelenke steif an und brauchen um wieder auf Touren zu kommen. Die kalte Jahreszeit ist jene, in der chronische Gelenksprobleme die meisten Beschwerden machen.
Superfood sind Lebensmittel, die für unseren Körper besonderen Nutzen durch einen hohen Wirkstoffgehalt oder eine große Vielzahl an Wirkstoffen bieten. Doch gleichzeitig kommen diese oft aus aller Herren Länder und belasten dort nicht selten auch die Bevölkerung und die Umwelt.
Fieberblaseninfektionen mit dem Virus Herpes-simplex erfolgen meistens schon in der Kindheit. Bei der Erstinfektion treten praktisch nie Fieberblasen auf. Dennoch siedelt sich das Virus in den Ganglien der Nervenzellen an. Ist das Immunsystem geschwächt, so kann das Herpesvirus aktiv werden. Die häufigsten Auslöser sind eine einfache Erkältung oder verstärkter  Sonneneinfluss bzw. Stress im Alltag.
In Österreich sind etwa 25% der erwachsenen Bevölkerung von einem zu hohem Blutdruck betroffen, bei über 60-jährigen sogar ca. die Hälfte. Erste Anzeichen sind meist Kopfschmerzen, immer wieder Nasenbluten, plötzliche Schweißausbrüche, roter Kopf sowie innere Unruhe.
NÖ heute begibt sich in einem spannenden Beitrag auf die Spuren von Willi Dungl!
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