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Grillen gehört wohl zu einer der geselligsten Tätigkeiten im Sommer. Viele haben ihr Geheimnis, wie sie zu verführerisch saftigem Fleisch kommen oder Gemüse ganz köstlich verzaubern. Salate und Saucen können den letzten Schliff verleihen und lassen so manchen Hobbykoch selbst bei hohen Temperaturen gerne in der Küche schwitzen.
Schwitzen ist eine der wichtigsten  Klimaregulierungs- und Entgiftungsfunktionen unseres Körpers. Ohne Schwitzen würden wir relativ rasch durch Nieren und Kreislaufüberlastung einen Hitzschlag erleiden, ohne Schweiß brennt die Haut und der ganze Mensch wird nervös.Wann und in welchem Ausmaß die Schweißdrüsen aktiv werden, regelt das vegetative Nervensystem. Unter Stress produzieren wir normalerweise deutlich mehr Schweiß. Als weitere beeinflussende Faktoren gelten psychische Verfassung, hormonelle Umstellungen, Körpergewicht, Ernährung und Lebensstil.
Die Hundstage lassen uns nicht los, Temperaturen um 30°, dazwischen Gewitter und Schwüle. Kein Wunder, wenn so mancher Bach an uns entlang rinnt. Zum  Glück gibt es jede Menge Nahrungsmittel welche uns helfen den Körper von innen her zu kühlen. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass es Sinn macht, sich ausschließlich mit kühlenden Produkten zu ernähren, wenn die Quecksilbersäule in schweißtreibende Höhen schießt. Schließlich geht es um Balance und Ausgewogenheit, beachten Sie diese nicht, kann der positive Effekt auch wieder getilgt werden. Wir kennen das, wenn wir nach Getränken mit Eiswürfeln ganz plötzlich stark zu schwitzen beginnen.
In Österreich sind etwa 25% der erwachsenen Bevölkerung von einem zu hohem Blutdruck betroffen, bei über 60-jährigen sogar ca. die Hälfte. Erste Anzeichen sind meist Kopfschmerzen, immer wieder Nasenbluten, plötzliche Schweißausbrüche, roter Kopf sowie innere Unruhe.
Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Der Mensch ist so alt, wie seine Gefäße.“ – manche fühlen sich gerade bei Hitze wie 100. Die Beine schwellen an, der Knöchel ist kaum noch zu sehen und das Gefühl ist einfach „schwer“.
Wir alle tun’s gern – snacken. Diese knusprigen Dinger auf die man unbewusst hingreift und nicht aufhören kann sind einfach verlockend.
Koffein in Kaffee, starken Tees und Energy-Drinks gehört zu den weltweit am meisten konsumierten und gesellschaftlich am besten akzeptierten Drogen. Kaffee gehört zu unserem Alltag, gleich ob am Arbeitsplatz, bei Veranstaltungen oder beim Treffen mit Freunden ist er stets verfügbar.
NÖ heute begibt sich in einem spannenden Beitrag auf die Spuren von Willi Dungl!
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