Wer regelmäßig bei sportlicher Belastung zu Knieschmerzen neigt, sollte an das richtige Aufwärmen denken.

Zusätzlich hilft eine durchblutungsfördernde Salbe wie zum Beispiel unsere Muskel- und Gelenksalbe den Stoffwechsel zu verbessern und die Gewebsstrukturen auf die verstärkte Belastung vorzubereiten.

Unser Geheimtipp – die Salbe noch vor dem außer Haus gehen festen einreiben – 50 mal in jede Richtung und das Knie fühlt sich richtig gut durchblutet an.

Bei Zerrungen oder Prellungen sollte prinzipiell ein Arzt die Verletzung untersuchen, um sicher zu stellen, dass keine größerer Schaden entstanden ist.

Oberstes Gebot der Erstversorgung ist allerdings bei jeder Verletzung den Bluterguss in möglichst kleinem Rahmen zu halten und ihn dann durch geeignete Maßnahmen zum Verschwinden zu bringen. In den ersten 24 Stunden muss unbedingt kalt behandelt werden. Die Auflage von Coolpacks in Vliestüchern oder eine leichte, kreisförmige Massage mit Eiswürfeln kann hier eine wahre Wohltat sein..

 

Ein Spezialrezept: Zwei Esslöffel Arnikatinktur in einen halben Liter kaltes Wasser geben, ein Tuch eintauchen, etwas auswinden und auflegen. Den Vorgang immer dann wiederholen, wenn das Tuch warm wird. Ungefähr zwei Stunden in dieser Weise behandeln. Während der Kältebehandlung sollten die verletzten Gliedmaßen nicht nur ruhiggestellt, sondern auch hochgelagert werden. Zur Erreichung eines noch besseren Kühleffektes kann dem Arnikawasser auch ein Achtelliter Alkohol zugesetzt werden. Der Wickel muss dann nicht so oft gewechselt werden.

 

Ist das Knie trotz Kältebehandlung dauerhaft geschwollen, so ist eine Lymphdrainagebehandlung ratsam.